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Diagnostik PDF Drucken

Die Diagnostik bei einem unerfüllten Kinderwunsch gehört immer in die Hände von Spezialisten. Grundsätzlich müssen dabei sowohl der Mann als auch die Frau mitwirken, da bei beiden mögliche Ursachen liegen können.

Als erstes wird grundsätzlich eine umfassende Anamnese erhoben.

Dabei erfragt der behandelnde Arzt:

  • Wie lange besteht bei Ihnen ein Kinderwunsch?
  • Waren Sie schon früher wegen Ihres Kinderwunsches in ärztlicher Behandlung?
  • Haben Sie eine eigene Erklärung für Ihre Kinderlosigkeit?
  • Wie sehr leiden Sie beide unter der Kinderlosigkeit?
  • Was hat sich in Ihrem Leben seit der Unfruchtbarkeit verändert (Partnerschaft, Beruf, Selbstwertgefühl)?


Untersuchung des Mannes  

  • Tast- und Ultraschalluntersuchung,
  • Spermiogramm,
  • Hormonspiegeluntersuchung (üblicherweise nur, wenn sich im Spermiogramm eine geringe Anzahl von Spermien findet),
  • genetische Untersuchungen (Karyogramm)
  • und bei entsprechender Indikation Hodenbiopsie.


Untersuchung der Frau  

  • Zyklusanamnese (Mindestens drei bis maximal sechs Menstruationszyklen lang werden Begleiterscheinungen beobachtet und dokumentiert. Dadurch kann festgestellt werden, ob zum Beispiel eine Gelbkörperschwäche vorliegt (bei verkürztem Zyklus) oder ob überhaupt kein Eisprung stattfindet (bei Ausbleiben der Menstruation),
  • Basaltemperaturkurve,
  • Hormonwertuntersuchung,
  • Tast- und vaginale Ultraschalluntersuchung (Beurteilung der Gebärmutter und der Eierstöcke),
  • Gebärmutterspiegelung (Erkennen von Verklebungen, Myomen oder Polypen in der Gebärmutter und Ausschluss von Fehlbildungen),
  • Bauchspiegelung (Erkennen von Verwachsungen oder Myomen),
  • Chromopertubation
  • sowie Kontrastmittelsonografie (syn. Hysterokontrastsonografie, Hysterosalpingo-Sonografie, HKSG, HSG zur Prüfung der Durchgängigkeit der Eileiter).