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Womit beschäftigt sich die Innere Medizin?
Sie sind Wahlarzt kann ich die Vorsorgeuntersuchung trotzdem bei Ihnen ohne eigene Bezahlung durchführen?
Was muss ich tun um bei bestehendem Diabetes meinen Stoffwechsel einzustellen?
Schreiben Sie eine EKG?
Mit welchem Krankenhaus kooperieren Sie?
Muss ich bei der ersten Untersuchung etwas beachten?
Soll ich mein Blutdruckmessgerät mitnehmen zur ersten Untersuchung?
Benötige ich eine Blutentnahme vor der ersten Untersuchung?
Wie messe ich den Blutdruck richtig? Kann ich hier jedes Geräte, auch welche vom Discounter verwenden?

Womit beschäftigt sich die Innere Medizin?

Die Innere Medizin befasst sich mit dem Aufbau, der Funktion und den Erkrankungen sämtlicher Organsysteme unseres Körpers. Ein Facharzt für Innere Medizin (Internist) ist - unter Einbeziehung des wissenschaftlichen Fortschritts - auf die Vorbeugung, Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Fehlfunktionen oder Funktionsausfällen folgender Körpersysteme spezialisiert:

  • Gefäßsystem (Angiologie)
  • Stoffwechsel und Hormone (Endokrinologie/Diabetologie)
  • Verdauungsorgane (Gastroenterologie)
  • Blut und blutbildende Organe (Hämatologie/Onkologie)
  • Herz und Kreislauf
  • Niere und ableitende Harnwege (Nephrologie)
  • Atmungsorgane (Pneumologie)
  • Knochengerüst und Bindegewebe (Rheumatologie)

Jedes dieser umfangreichen Teilgebiete erfordert eine spezielle medizinische Versorgung und zum Teil tiefergreifende Kenntnisse und Erfahrungen für besondere Fragestellungen. Daher bildet jeder Teilbereich einen eigenen Schwerpunkt der Inneren Medizin mit einer spezifischen Weiterbildung (z.B. Facharzt für Innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie). Andererseits stehen alle Schwerpunkt-spezifischen Erkrankungen auch in vielschichtigen Wechselbeziehungen, die bei den meisten internistischen Erkrankungen zur Beteiligung verschiedener Organe führen und komplexe diagnostische Überlegungen unerlässlich machen. Neben den Schwerpunkt-Internisten gibt es deswegen auch einen ganzheitlichen  Facharzt für Innere Medizin. Dieser kann sowohl im hausärztlichen als auch im fachärztlichen Versorgungsbereich tätig sein.

Sie sind Wahlarzt kann ich die Vorsorgeuntersuchung trotzdem bei Ihnen ohne eigene Bezahlung durchführen?

Einmal jährlich ermöglicht Ihre Krankenkasse die Durchführung einer Vorsorgeuntersuchung!
Durch rechtzeitige Untersuchung und Behandlung sind viele Erkrankungen in der Frühphase heilbar, dies gilt insbesondere für Stoffwechselerkrankungen (Diabetes und Fettstoffwechselstörungen). Oft sind nicht einmal Medikamente dazu notwendig. Gesunde Ernährung und regelmäßiges körperliches Training schaffen ein neues Lebensgefühl.
Der Risikofaktor Bluthochdruck kann durch entsprechende Behandlung ausgeschalten werden.
Die gefürchteten Spätschäden wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und auch Impotenz sind durch rechtzeitige Intervention vermeidbar.
Vorsorge ist praktizierte „Anti Aging Medizin“.

Was muss ich tun um bei bestehendem Diabetes meinen Stoffwechsel einzustellen?

Die Anzahl der Diabetiker steigt deutlich an.
Die Zunahme der Diabetes Erkrankungen ist darauf zurückzuführen, dass die Lebenserwartung steigt und Diabetes im höheren Alter mit einer größeren Wahrscheinlichkeit auftritt. Weiters wird Übergewicht, Bluthochdruck und Bewegungsmangel in Kombination mit Diabetes beobachtet.
Die Säulen der Diabetesbehandlung sind:

  • Gesunde und ausgewogene Ernährung
  • Selbstkontrolle durch Blutzuckerselbstmessung
  • Ausreichende Bewegung (d.h. Ausdauersport / mind. 3-4 Mal pro Woche / 30 min.)
  • Medikamentöse Therapie (in Absprache mit dem behandelnden Arzt)

Die Medikamentöse Therapie lässt sich prinzipiell einteilen in:
Eine Therapie mit Tabletten (d.h. Anregung der Bauchspeicheldrüse zur Produktion von mehr Insulin).
Ein weiterer Therapieansatz ist (besonders beim Typ 2 Diabetes) die Behandlung der Insulinunempfindlichkeit bzw. die Verzögerung der Nahrungsaufnahme.
Erst wenn diese beiden Therapieansätze ausgeschöpft sind, wird dem Körper Insulin zugeführt.
Ziel der Diabetestherapie ist auch den Patienten in das Behandlungskonzept einzubinden und zum Diabetesexperten zu schulen.

Schreiben Sie ein EKG?

Ja, ich habe ein EKG- Gerät immer im Haus.

Mit welchem Krankenhaus kooperieren Sie?

Krankenhaus Barmherzige Schwestern Wien

Muss ich bei der ersten Untersuchung etwas beachten?

Bitte bringen Sie vorhandene Vorbefunde mit, sollten Sie bereits ein Blutdrucktagebuch besitzen, ist dies auch mitzubringen. Bitte bringen Sie auch ihre aktuellen Medikamente mit, die sie derzeit einnehmen.

Benötigen Sie ältere Befunde?

Ja, wenn Sie sie zur Hand haben, bringen Sie sie bitte mit.

Soll ich mein Blutdruckmessgerät mitnehmen zur ersten Untersuchung?

Ja, gerne so können wir sicherstellen, dass die Messwerte übereinstimmen.

Benötige ich eine Blutentnahme vor der ersten Untersuchung?

Bitte erfragen Sie dies bei der Anmeldung, in einigen Fällen ermöglicht es die schnellere und genauere Diagnostik.

Wie messe ich den Blutdruck richtig? Kann ich hier jedes Gerät, auch welche vom Discounter verwenden?

Die Bedienung der meisten Blutdruckmessgeräte ist meist sehr einfach, jedoch sollte man 5 Regeln beachten, um ein korrektes Ergebnis zu erhalten:

  • Zeitpunkt der Messung: Da jede Anstrengung den Blutdruck erhöht, sollte jede Messung nach dreiminütiger Ruhepause erfolgen.
  • Außerdem ist es wichtig, dass die Blutdruckmessung vor der morgendlichen Einnahme von Medikamenten erfolgt.
  • Die Messung selbst. Der Blutdruck kann nur dann korrekt gemessen werden, wenn sich die Manschette auf der Höhe des Herzens befindet. Bei einem Oberarmmessgerät ergibt sich das von selbst, doch bei Geräten, die am Handgelenk sitzen, muss der Arm entsprechend hoch gelagert werden
  • Die Messung muss immer an dem Arm mit dem höheren Blutdruck durchgeführt werden.
  • Wenn der Umfang des Handgelenks beziehungsweise des Oberarms sehr groß oder sehr gering ist, muss die Manschettenbreiten entsprechend angepasst werden.

In Apotheken, Sanitätshäusern und über den Internetversand ist eine Vielzahl verschiedener Modelle von Blutdruckmessgeräten erhältlich. Generell sind Messgeräte mit einer Manschette für den Oberarm nicht ganz so komfortabel wie Handgelenks-Blutdruckmessgeräte, zeichnen sich aber durch eine höhere Messgenauigkeit aus. Es empfiehlt sich in jedem Fall, ein hochwertiges Gerät zu wählen, das möglichst umkompliziert zu bedienen ist.