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Startseite Dermatologie Allergieaustestungen
Allergieaustestungen PDF Drucken

Etwa jeder vierte Österreicher leidet an  einer allergischen Erkrankung. Hierbei reagiert das Immunsystem auf an sich harmlose Stoffe und löst Abwehrmechanismen aus, die sich in den typischen Symptomen zeigen (Augenrinnen, Nasenjucken, rinnende Nase, Hautausschläge).

Doch Allergien sind nicht nur lästig sondern eine ernstzunehmende Erkrankung.

Zum einen kann sich die Allergie negativ auf den Alltag auswirken, etwa auf die Konzentration bei der Arbeit oder in der Schule sowie auf den Nachtschlaf, weiters kann eine Ausweitung der Beschwerden die Folge sein. 

So kommt es häufig  zum sogenannten Etagenwechsel mit Verlagerung der Beschwerden auf die Lunge, was zum Asthma und bleibender Schädigung der Lunge führt.

Primär ist es wichtig, durch Allergietests die allergieauslösende Substanz (das Allergen) zu bestimmen.  Hierzu wird ein Hauttest (sog. Pricktest) durchgeführt. Ergänzend wird eine Untersuchung auf spezifische Antikörper im Blut (RAST) durchgeführt.

Zu den häufigsten Allergenen zählen Gräser – und Baumpollen, Hausstaubmilben, Tierhaare und Schimmelpilze.

Im Wesentlichen gibt es 3 Möglichkeiten, die Allergie zu behandeln:

  1. Die Vermeidung des allergieauslösenden Stoffes (was naturgemäß oft nicht durchführbar ist).
  2. Die medikametöse Behandlung der Symptome (Antihistaminika Tabletten, Augentropfen, Nasensprays) zur vorübergehenden Linderung der Symptome.
  3. Die Allergieimpfung (sog. Hyposensibilisierung), hierbei wird der Körper nach und nach in immer höheren Dosen an das Allergen gewöhnt. Dies verhindert nachweislich die Entwicklung von Asthma und neuen Allergien. Alternativ zur Verabreichung in Spritzenform kann das Allergen auch als Tropfen oder Tablette verabreicht werden. Die Therapiekosten werden von der Krankenkasse erstattet. Wie wissenschaftliche Studien zeigen profitieren 80% - 90% der Patienten schon in der ersten Saison von dieser Therapie.


Eine weitere Form der Allergie ist das Kontaktekzem, wobei es nach Kontakt mit dem entsprechenden Stoff zu Ekzemen (z. B. Handekzem) und Ausschlägen kommt. Die verbreitetsten Kontaktallergene sind Nickel, Kobalt, Duftstoffe, Farb – und Konservierungsstoffe sowie Wollwachs und Latex.

Um die auslösende Substanz zu identifizieren wird ein Epikutantest durchgeführt. Dabei werden die zu untersuchenden Substanzen auf den Rücken aufgetragen und mit einer Folie abgeklebt.  Das Ergebnis wird nach 48 und 72 Stunden abgelesen.


Haben Sie Fragen? Möchten Sie sich testen lassen?

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Terminvereinbarung unter 02236 866066 oder [Termine ONLINE - Dr. Christine Messeritsch-Fanta]